Noch kleiner, aber genauso leistungsstark wie die großeSchwester: die PS3 Slim kommt als die neue Generation der Videospiele in Ihr WohnzimmerDie PlayStation 3 Slim ist ...
Rezension bezieht sich auf: PlayStation 3, PlayStation 2, PC* – Driving Force GT Lenkrad (Zubehör)
Ich habe mir das Lenkrad für das demnächst erscheinende Gran Turismo 5 gekauft.
Nach langer Suche bin ich bei dieser Drehorgel hängen geblieben und habe mich dafür entschieden.
Es ist das erste Mal das ich mit einem Lenkrad fahre, aber fangen wir vorne an:
Verpackung:
Die Umverpackung ist klein, stabil, handlich und mit einem komfortablen Kunststoffgriff ausgeführt. Als das Paket ankam, habe ich gedacht, ich hätte ein Teil vergessen zu bestellen, da der Karton so klein erschien.
Innen befindet sich intelligent verpackete Hardware. Der Umwelt zuliebe wird hier vollkommen auf styroporhaltige Verpackung verzichtet und stattdessen Karton verwendet. Einzig die Folienbeutel in denen die Komponenten eingepackt sind, gehören in die gelbe Tonne.
Inhalt:
Im Karton befindet sich das Lenkrad, die Pedalerie, ein Netzteil (separat verpackt) und eine Treiber-CD für den Anschluss am PC. Ausserdem div. Schriftkram (Garantie usw.) in Flyergröße. Eine gedruckte Bedienungsanleitung ist nicht vorhanden. Auch auf der Treiber-CD befindet sich eine solche nicht – jedenfalls nicht offensichtlich.
Aufbau:
Das Driving Force GT sollte auf einen stabilen Untergrund montiert werden (ich hatte es zuerst an einen kleinen Kunststoff-Balkon-Tisch geschraubt, den ich allerdings beim lenken mit angehoben und am Lenkrad hängen hatte). Hierzu werden 2 Befestigungsschrauben rechts und links des Lenkstocks verwendet. Die Befestigungshaken auf der Unterseite können zusätzlich mit zwei Klipsen (die serienmäßig montiert sind) zuätzlich auf die Dicke der Platte angepasst werden.
Das übliche Anschlussprozedere offenbart Kabelsalat: Ein 3m langes (oder kurzes, wie man es nimmt) USB-Kabel für den Anschluss an die PS3, Ein Netzkabel mit AC/DC-Stecker um das Force-Feedback ins Lenkrad zu bringen (optional, wer lieber ohne FF fährt, kann es auch weg lassen. Bringt allerdings eindeutig weniger Spass und Präzision) und ein Verbindungskabel zwischen Lenkrad und Pedalerie.
Funktionen und Arbeitsweise:
Getestet habe ich das Lenkrad bisher (6 Tage) mit Gran Turismo 5 Prologue und Need for Speed – Shift.
In beiden Spielen überzeugt das Lenkrad nach einer Eingewöhnungszeit. Das Force-Feedback ist bei GT5P direkt auf höchster Stufe voreingestellt. Ich habe es für mich persönlich auf Stufe 7 (von 10) heruntergeregelt. Da zeitgleich der Lenkwiderstand nachlässt, sollte man meines Erachtens nicht unter Stufe 5 gehen. Im Gegensatz zu NFS Shift lässt sich das Lenkrad in GT5P nicht in seinem 900° Aktionsradius einschränken (oder ich habe die Funktion noch nicht gefunden! ). Was jedoch bei einigen Strecken wünschenswert wäre.
Das Lenkrad ist durch die Gummierung sehr griffig. Was irgendwie optisch nicht gut gelungen ist, ist der Schaltknauf mit Plastikoberfläche als Spritzgussteil in Massenware. Hier wäre ebenfalls eine Gummierung, alleine aufgrund der Systemgleichheit, wünschenswert gewesen.
Ein besonderes Gimmick ist der spezielle Funktionsknopf mit rotem Drehregler, der eine schnelle Umschaltung einiger Fahrfunktionen wie Traktionskontrolle, Bremsverlagerung usw. zulässt. Nervig ist am Lenkrad, dass man diesen Knopf und die Auswahl der Funktionen nur auf einer langen Geraden durchführen kann, da er relativ ungünstig angeordnet ist und verlangt, dass beide Hände im Wechsel vom Lenkrad genommen bzw. umgegriffen werden muss. Gleiches gilt übriges auch für die Select-Taste die u.a. in GT5P für das Zurücksetzen des Fahrzeugs zuständig ist.
Alle anderen Bedienelemente sind jedoch richtig und logisch angeordnet.
Das Force-Feedback greift hart in die Lenkungsweise ein und verschafft einen sehr guten Eindruck des Realismusses. Zwar ist es teilweise ein wenig übertrieben, aber gerade das macht unter anderem den Spassfaktor aus! Die Vergleiche meiner Vorredner mit einem Fitnessstudio sind in der Tat, je nach Streckenwahl, nicht übertrieben.
Der sequenzielle Schaltknauf lässt sich sehr gut erreichen und legt die Gänge locker und sauber ein. Der Bestätigungsklick des eingebauten Elektrotasters wirkt ein wenig billig und wertet diesen weiter ab. Alles in allem wirkt er sehr zierlich und bruchgefährdet.
Die Hupe ist noch ohne Funktion bei den beiden getesteten Spielen! Interessiert aber auch nicht wirklich.
Zu den Pedalen ist zu sagen, dass diese gut angeordnet sind und mit meiner Fahrweise (rechter Fuß für Gas und Bremse, wie im Original) leicht und erreichen. Manchmal wünschte ich mir ein etwas strafferes Gaspedal. Das ist aber nicht weiter tragisch.
Was jedoch -leider- zu einer kleinen Abwertung führt, ist die Rutschfestigkeit der Pedalerie. Diese ist nämlich…
Rezension bezieht sich auf: PlayStation 3, PlayStation 2, PC* – Driving Force GT Lenkrad (Zubehör)
Das ist insgesamt mein drittes Lenkrad. Das erste baute ich mir zu GP2-Zeiten selbst, als es noch keine zu kaufen gab. Das nächste war ein Guillemot ForceFeedback. Und vor etlichen Jahren hatte ich überhaupt mit dem Computerspielen aufgehört. Mit der Rückkehr von Michael Schumacher in die F1 kam jedoch ein wenig das Interesse zurück. Was hat sich geändert? Wie sind die neuen Strecken? Dann stolperte ich über die Rennsim rFactor und habe sie mir mal besorgt und auch einige der zahllosen F1-Mods. Jetzt wollte ich aber auch wissen, wie sich das ganze mit einem Lenkrad spielt. Meine letzten Rennspielerfahrungen hatte ich vor Jahren mit Crammonds GP4 gehabt.
Nach Recherche im Netz habe ich mich für das Logitech Driving Force GT entschieden:
1. Meine Erfahrungen mit Logitech sind die allerbesten. Höchste Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit, auch bei preislich günstigen Produkten. Gerade bei prinzipiell anfälliger Elektromechanik ein für mich ein wichtiger Aspekt.
2. Es soll keine Unsummen kosten. Ich habe nicht vor und auch nicht die Zeit, um viel zu spielen. Hie und da mal einen Kurs kennenlernen, ein wenig Testfahren, Training und dann ein Rennen. Dafür brauche ich keine Superausrüstung, nur was Solides, das auch gut funktioniert.
3. Die positiven Kundenbewertungen.
Meine Erfahrungen:
Die Haptik ist hochwertig, für den Preis perfekt.
Die Verarbeitung sehr gut, die zahlreichen Knöpfe haben perfekte Paßformen und ausgezeichnete Druckpunkte und Federwege. Hochwertig.
Die Schaltwippen sind als solide Druckknöpfe ausgeführt. Ich war früher Schaltwippen gewohnt, aber das hat sich als kein Problem für mich herausgestellt. Eine reine Gewöhnungssache und nach kurzer Zeit ist es so automatisiert, daß man das Schalten mit den Knöpfen statt der Wippen gar nicht mehr bewußt wahrnimmt.
Inzwischen habe ich die Knöpfe sogar zu schätzen gelernt: durch den geringeren Schaltweg im Vergleich zu den Wippen meines alten Guillemot, kann man etwas schneller runterschalten, wodurch sich die Bremswege nochmals verkürzen, weil die Motorbremswirkung stärker mitgenutzt wird (als ob sie bei einem F1 auch ohne Motorbremse nicht ohnehin schon viel kurz sind ).
Der Befestigungsmachanismus ist SEHR gut. Den kann man nicht mehr verbessern. Zwei massive Plastikwinkel an der Unterseite werden mittels zweier Drehräder an der Oberseite festgezogen. Dabei ist die Steilheit des Gewindes so gewählt, daß man mit gewöhnlicher Fingerkraft bombenfeste Haftkraft erzielt. Auch das Lösen ist kein Problem. Das dafür verwendete Plastik wirkt besonders massiv und nicht spröde.
Die mitgelieferten Kabel sind normalerweise sicher ausreichend lang. Da ich den Rechner aus Akustikgründen aber in einem Nebenraum stehen habe, verwende ich ein billiges USB-Verlängerungskabel, was ebenfalls keinerlei Probleme macht.
Zum Lenkeindruck (alle Erfahrungen wurden nur mit rFactor gesammelt):
Die Force-Feedback-Kräfte sind mehr als ausreichend und richtig kräftig. Um die Elektromechanik zu schonen, verwende ich nicht 100%.
Das Lenken: Das Lenkrad kalibriert sich jedesmal automatisch von selbst. Es ist sehr präzise und schnell.
Ein WICHTIGER TIP für rFactor-Spieler: standardmäßig ist die Lenk- und Pedalgeschwindigkeit reduziert. Ich vermute, es sollen dadurch eventuelle Potentiometerfehler (Spikes) durch gleitende Mittelwertbildung abgefangen werden. Das braucht man beim Logitech GT nicht! Wer hier die volle Reglergeschwindigkeit für Lenkrad und Pedale einstellt, bekommt ein superschnell, d.h. realistisch reagierendes Auto!!! Abfangen durch Gegenlenken wird damit zu einer intuitiven Sache. Lenkkorrekturen sind sofort wirksam, die Rundenzeiten steigen erheblich, wobei jedoch auch die Fahrsicherheit stark zunimmt, weil man viel direkter mit dem Auto verbunden scheint. Auch in schnellen Kurven ist es mit dieser Einstellung kein Problem mehr Lenkkorrekturen auszuführen und Gas- und Bremssignale werden auch sofort umgesetzt. Das Fahrgefühl ändert sich damit dramatisch zum Positiven. Unbedingt ausprobieren.
Die Pedale:
Ich kann nichts Negatives darüber sagen. Im Gegenteil: die ausklappbare Hakenleiste krallt sich perfekt in jeden Teppich, sodaß ein Verrutschen nicht mehr möglich ist. Spitze.
Die Pedalerie macht einen stabilen Eindruck, ich hatte noch nie das Gefühl, die Pedale leicht beschädigen zu können.
Die Weg der Pedale ist auch ausreichend lang. Die Bremswirkung läßt sich gut dosieren, z.B. nach vollem Runtertreten gezielt zurücknehmen, sodaß der Wagen…
Rezension bezieht sich auf: PlayStation 3, PlayStation 2, PC* – Driving Force GT Lenkrad (Zubehör)
Bevor ich mich für dieses Lenkrad entschlossen habe, habe ich das MOMO Racing Lenkrad gekauft.
Tja… mit dem dazu erworbenen Spiel (NFS-Shift f. PS3) habe ich nicht viel anfangen können da das Lenkrad
mit Shift anscheinend nicht kompatibel war.
Danach habe ich mich mal richtig umgeschaut und hab das Driving Force GT Lenkrad bestellt.
Ich muss sagen hier bleiben keine Wünsche offen.
+ 900° Einschlagswinkel (Anfangs noch “neu” aber man gewöhnt sich sehr schnell drann)
+ extrem starkes Force-Feedback (Spielabhängig einstellbar)
+ Starker halt am Tisch dank ZWEI Gewindestangen
+ Schönes Design
+ Ergonomisch sehr gut verarbeitet (Liegt super in der Hand)
+ Wird sofort als Lenkrad erkannt und hat bis jetzt bei JEDEM Spiel funktioniert
- Select-Knopf ist z.b. für NFS-Shift relativ blöd zu erreichen (man braucht meistens 2 Sek. bis man ihn hat)
- Pedale könnten etwas “Rutschfester” oder schwerer sein
Bis jetzt haben wir es schon ungefähr 48 Stunden in Betrieb gehabt und noch keine “verschlechterung” bemerkt.
Fazit: Ein Spitzenprodukt mit Starallüren zum Einsteigerpreis. Absolute Kaufempfehlung!!
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Perfektes Lenkrad,
Ich habe mir das Lenkrad für das demnächst erscheinende Gran Turismo 5 gekauft.
Nach langer Suche bin ich bei dieser Drehorgel hängen geblieben und habe mich dafür entschieden.
Es ist das erste Mal das ich mit einem Lenkrad fahre, aber fangen wir vorne an:
Verpackung:
Die Umverpackung ist klein, stabil, handlich und mit einem komfortablen Kunststoffgriff ausgeführt. Als das Paket ankam, habe ich gedacht, ich hätte ein Teil vergessen zu bestellen, da der Karton so klein erschien.
Innen befindet sich intelligent verpackete Hardware. Der Umwelt zuliebe wird hier vollkommen auf styroporhaltige Verpackung verzichtet und stattdessen Karton verwendet. Einzig die Folienbeutel in denen die Komponenten eingepackt sind, gehören in die gelbe Tonne.
Inhalt:
Im Karton befindet sich das Lenkrad, die Pedalerie, ein Netzteil (separat verpackt) und eine Treiber-CD für den Anschluss am PC. Ausserdem div. Schriftkram (Garantie usw.) in Flyergröße. Eine gedruckte Bedienungsanleitung ist nicht vorhanden. Auch auf der Treiber-CD befindet sich eine solche nicht – jedenfalls nicht offensichtlich.
Aufbau:
Das Driving Force GT sollte auf einen stabilen Untergrund montiert werden (ich hatte es zuerst an einen kleinen Kunststoff-Balkon-Tisch geschraubt, den ich allerdings beim lenken mit angehoben und am Lenkrad hängen hatte). Hierzu werden 2 Befestigungsschrauben rechts und links des Lenkstocks verwendet. Die Befestigungshaken auf der Unterseite können zusätzlich mit zwei Klipsen (die serienmäßig montiert sind) zuätzlich auf die Dicke der Platte angepasst werden.
Das übliche Anschlussprozedere offenbart Kabelsalat: Ein 3m langes (oder kurzes, wie man es nimmt) USB-Kabel für den Anschluss an die PS3, Ein Netzkabel mit AC/DC-Stecker um das Force-Feedback ins Lenkrad zu bringen (optional, wer lieber ohne FF fährt, kann es auch weg lassen. Bringt allerdings eindeutig weniger Spass und Präzision) und ein Verbindungskabel zwischen Lenkrad und Pedalerie.
Funktionen und Arbeitsweise:
). Was jedoch bei einigen Strecken wünschenswert wäre.
Getestet habe ich das Lenkrad bisher (6 Tage) mit Gran Turismo 5 Prologue und Need for Speed – Shift.
In beiden Spielen überzeugt das Lenkrad nach einer Eingewöhnungszeit. Das Force-Feedback ist bei GT5P direkt auf höchster Stufe voreingestellt. Ich habe es für mich persönlich auf Stufe 7 (von 10) heruntergeregelt. Da zeitgleich der Lenkwiderstand nachlässt, sollte man meines Erachtens nicht unter Stufe 5 gehen. Im Gegensatz zu NFS Shift lässt sich das Lenkrad in GT5P nicht in seinem 900° Aktionsradius einschränken (oder ich habe die Funktion noch nicht gefunden!
Das Lenkrad ist durch die Gummierung sehr griffig. Was irgendwie optisch nicht gut gelungen ist, ist der Schaltknauf mit Plastikoberfläche als Spritzgussteil in Massenware. Hier wäre ebenfalls eine Gummierung, alleine aufgrund der Systemgleichheit, wünschenswert gewesen.
Ein besonderes Gimmick ist der spezielle Funktionsknopf mit rotem Drehregler, der eine schnelle Umschaltung einiger Fahrfunktionen wie Traktionskontrolle, Bremsverlagerung usw. zulässt. Nervig ist am Lenkrad, dass man diesen Knopf und die Auswahl der Funktionen nur auf einer langen Geraden durchführen kann, da er relativ ungünstig angeordnet ist und verlangt, dass beide Hände im Wechsel vom Lenkrad genommen bzw. umgegriffen werden muss. Gleiches gilt übriges auch für die Select-Taste die u.a. in GT5P für das Zurücksetzen des Fahrzeugs zuständig ist.
Alle anderen Bedienelemente sind jedoch richtig und logisch angeordnet.
Das Force-Feedback greift hart in die Lenkungsweise ein und verschafft einen sehr guten Eindruck des Realismusses. Zwar ist es teilweise ein wenig übertrieben, aber gerade das macht unter anderem den Spassfaktor aus! Die Vergleiche meiner Vorredner mit einem Fitnessstudio sind in der Tat, je nach Streckenwahl, nicht übertrieben.
Der sequenzielle Schaltknauf lässt sich sehr gut erreichen und legt die Gänge locker und sauber ein. Der Bestätigungsklick des eingebauten Elektrotasters wirkt ein wenig billig und wertet diesen weiter ab. Alles in allem wirkt er sehr zierlich und bruchgefährdet.
Die Hupe ist noch ohne Funktion bei den beiden getesteten Spielen! Interessiert aber auch nicht wirklich.
Zu den Pedalen ist zu sagen, dass diese gut angeordnet sind und mit meiner Fahrweise (rechter Fuß für Gas und Bremse, wie im Original) leicht und erreichen. Manchmal wünschte ich mir ein etwas strafferes Gaspedal. Das ist aber nicht weiter tragisch.
Was jedoch -leider- zu einer kleinen Abwertung führt, ist die Rutschfestigkeit der Pedalerie. Diese ist nämlich…
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| Kommentar als LinkPerfekt! Perfekt? Perfekt!,
Das ist insgesamt mein drittes Lenkrad. Das erste baute ich mir zu GP2-Zeiten selbst, als es noch keine zu kaufen gab. Das nächste war ein Guillemot ForceFeedback. Und vor etlichen Jahren hatte ich überhaupt mit dem Computerspielen aufgehört. Mit der Rückkehr von Michael Schumacher in die F1 kam jedoch ein wenig das Interesse zurück. Was hat sich geändert? Wie sind die neuen Strecken? Dann stolperte ich über die Rennsim rFactor und habe sie mir mal besorgt und auch einige der zahllosen F1-Mods. Jetzt wollte ich aber auch wissen, wie sich das ganze mit einem Lenkrad spielt. Meine letzten Rennspielerfahrungen hatte ich vor Jahren mit Crammonds GP4 gehabt.
Nach Recherche im Netz habe ich mich für das Logitech Driving Force GT entschieden:
1. Meine Erfahrungen mit Logitech sind die allerbesten. Höchste Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit, auch bei preislich günstigen Produkten. Gerade bei prinzipiell anfälliger Elektromechanik ein für mich ein wichtiger Aspekt.
2. Es soll keine Unsummen kosten. Ich habe nicht vor und auch nicht die Zeit, um viel zu spielen. Hie und da mal einen Kurs kennenlernen, ein wenig Testfahren, Training und dann ein Rennen. Dafür brauche ich keine Superausrüstung, nur was Solides, das auch gut funktioniert.
3. Die positiven Kundenbewertungen.
Meine Erfahrungen:
Die Haptik ist hochwertig, für den Preis perfekt.
Die Verarbeitung sehr gut, die zahlreichen Knöpfe haben perfekte Paßformen und ausgezeichnete Druckpunkte und Federwege. Hochwertig.
Die Schaltwippen sind als solide Druckknöpfe ausgeführt. Ich war früher Schaltwippen gewohnt, aber das hat sich als kein Problem für mich herausgestellt. Eine reine Gewöhnungssache und nach kurzer Zeit ist es so automatisiert, daß man das Schalten mit den Knöpfen statt der Wippen gar nicht mehr bewußt wahrnimmt.
).
Inzwischen habe ich die Knöpfe sogar zu schätzen gelernt: durch den geringeren Schaltweg im Vergleich zu den Wippen meines alten Guillemot, kann man etwas schneller runterschalten, wodurch sich die Bremswege nochmals verkürzen, weil die Motorbremswirkung stärker mitgenutzt wird (als ob sie bei einem F1 auch ohne Motorbremse nicht ohnehin schon viel kurz sind
Der Befestigungsmachanismus ist SEHR gut. Den kann man nicht mehr verbessern. Zwei massive Plastikwinkel an der Unterseite werden mittels zweier Drehräder an der Oberseite festgezogen. Dabei ist die Steilheit des Gewindes so gewählt, daß man mit gewöhnlicher Fingerkraft bombenfeste Haftkraft erzielt. Auch das Lösen ist kein Problem. Das dafür verwendete Plastik wirkt besonders massiv und nicht spröde.
Die mitgelieferten Kabel sind normalerweise sicher ausreichend lang. Da ich den Rechner aus Akustikgründen aber in einem Nebenraum stehen habe, verwende ich ein billiges USB-Verlängerungskabel, was ebenfalls keinerlei Probleme macht.
Zum Lenkeindruck (alle Erfahrungen wurden nur mit rFactor gesammelt):
Die Force-Feedback-Kräfte sind mehr als ausreichend und richtig kräftig. Um die Elektromechanik zu schonen, verwende ich nicht 100%.
Das Lenken: Das Lenkrad kalibriert sich jedesmal automatisch von selbst. Es ist sehr präzise und schnell.
Ein WICHTIGER TIP für rFactor-Spieler: standardmäßig ist die Lenk- und Pedalgeschwindigkeit reduziert. Ich vermute, es sollen dadurch eventuelle Potentiometerfehler (Spikes) durch gleitende Mittelwertbildung abgefangen werden. Das braucht man beim Logitech GT nicht! Wer hier die volle Reglergeschwindigkeit für Lenkrad und Pedale einstellt, bekommt ein superschnell, d.h. realistisch reagierendes Auto!!! Abfangen durch Gegenlenken wird damit zu einer intuitiven Sache. Lenkkorrekturen sind sofort wirksam, die Rundenzeiten steigen erheblich, wobei jedoch auch die Fahrsicherheit stark zunimmt, weil man viel direkter mit dem Auto verbunden scheint. Auch in schnellen Kurven ist es mit dieser Einstellung kein Problem mehr Lenkkorrekturen auszuführen und Gas- und Bremssignale werden auch sofort umgesetzt. Das Fahrgefühl ändert sich damit dramatisch zum Positiven. Unbedingt ausprobieren.
Die Pedale:
Ich kann nichts Negatives darüber sagen. Im Gegenteil: die ausklappbare Hakenleiste krallt sich perfekt in jeden Teppich, sodaß ein Verrutschen nicht mehr möglich ist. Spitze.
Die Pedalerie macht einen stabilen Eindruck, ich hatte noch nie das Gefühl, die Pedale leicht beschädigen zu können.
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| Kommentar als LinkSpitzenprodukt mit Starallüren zum Einsteigerpreis,
Bevor ich mich für dieses Lenkrad entschlossen habe, habe ich das MOMO Racing Lenkrad gekauft.
Tja… mit dem dazu erworbenen Spiel (NFS-Shift f. PS3) habe ich nicht viel anfangen können da das Lenkrad
mit Shift anscheinend nicht kompatibel war.
Danach habe ich mich mal richtig umgeschaut und hab das Driving Force GT Lenkrad bestellt.
Ich muss sagen hier bleiben keine Wünsche offen.
+ 900° Einschlagswinkel (Anfangs noch “neu” aber man gewöhnt sich sehr schnell drann)
+ extrem starkes Force-Feedback (Spielabhängig einstellbar)
+ Starker halt am Tisch dank ZWEI Gewindestangen
+ Schönes Design
+ Ergonomisch sehr gut verarbeitet (Liegt super in der Hand)
+ Wird sofort als Lenkrad erkannt und hat bis jetzt bei JEDEM Spiel funktioniert
- Select-Knopf ist z.b. für NFS-Shift relativ blöd zu erreichen (man braucht meistens 2 Sek. bis man ihn hat)
- Pedale könnten etwas “Rutschfester” oder schwerer sein
Bis jetzt haben wir es schon ungefähr 48 Stunden in Betrieb gehabt und noch keine “verschlechterung” bemerkt.
Fazit: Ein Spitzenprodukt mit Starallüren zum Einsteigerpreis. Absolute Kaufempfehlung!!
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